Barcelona
Mit den 24 anderen Kollegen aus der Automatikerklasse meiner Berufsschule machte ich in der vergangenen Woche Barcelona unsicher. T-Shirt-Wetter bei 18 Grad, doch für den Strand hatten wir nur einmal kurz Zeit – natürlich an dem Tag, wo es echt kalt war. Aber wir lagen eisern mit Badehosen am Meer.
Kulturmarathon
Ansonsten hielten uns Peter Weibel, unser Klassenlehrer (und Urheber und Förderer der Idee mit den Meisterschaften) sowie Simon Meyer, sein Kollege für die Allgemeinbildung, auf Trab. Pro Tag gab es ein halbes Dutzend Kirchen und Museen abzuarbeiten. Das Picasso-Museum und die grosse Kathedrale waren schon sehr faszinierend, aber irgendwann am Nachmittag war der Arbeitsspeicher meistens voll.
Spanische Sitten
Denn Schlaf gab’s nicht viel. Als gute Touristen passten wir uns den Einheimischen an – und starteten immer erst gegen Mitternacht in den Ausgang. Das passte mit den Schweizer Frühstückszeiten von 8 Uhr ganz schlecht zusammen. Am letzten Tag kam’s, wie es kommen musste – alle 5 in unserem Zimmer verpennten. Es setzte eine Strafpredigt à la „So wird man nie Weltmeister!“. Na ja, so lange ich nur in den Ferien verschlafe und nicht an der WM…
Weitere Bilder meiner Barcelona-Reise findest du im Fotoalbum.
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