Ich packe meinen Koffer…
Kennt Ihr dieses Kinderspiel „Ich packe meinen Koffer…“? Jeder Spieler beginnt den Satz mit „Ich packe meinen Koffer…“ und erfindet eine Sache, welche er einpackt. Der nächste muss dann die Dinge wiederholen, die seine Vorgänger genannt haben und wieder etwas dazu erfinden.
Das Problem besteht natürlich darin, dass man sich die vielen Sachen immer schwerer merken kann. Marcos und mein Problem hat auch mit zu viel Gepäck zu tun, ist aber nicht mental, sondern real: Wir dürfen eine Palette mit Werkzeugen nach Kanada mitnehmen – und das ist einfach zu wenig. Und wir müssen uns jetzt entscheiden, denn die Verschiffung ist morgen. Jetzt ist die Frage: Was können wir weglassen, ohne dass wir es in Calgary bereuen? Wie kann unsere mentale Stärke allfällige reale Mängel ausgleichen?
Ich werde berichten.
- 0 Kommentar(e)


Mein Kommentar