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Wir haben nur eine Erde!

Die Meinungen der Lernenden:

Alexander Nägeli, KVöV, 1. Lehrjahr

Vom Thema Umweltschutz halte ich sehr viel, und jeder sollte darauf achten. Vielen Leuten ist das Thema Umweltschutz egal, aber jeder kann etwas dazu beitragen.

Bei der Arbeit schaue ich darauf, dass ich nur die notwendigen Dokumente ausdrucke. Wenn ich etwas Falsches ausgedruckt habe, werfe ich es nicht einfach in den Abfalleimer, sondern in die Altpapierschachtel oder benutze es als Notizpapier. Darauf schaue ich auch privat.

Tipps zum sorgsamen Ressourcenverbrauch

  • mit dem öffentlichen Verkehr oder mit dem Velo zur Arbeit statt mit dem Auto
  • falls ein Auto unbedingt nötig ist, ein Auto kaufen mit niedrigem Energieverbrauch
  • Solarzellen am eigenen Haus installieren
  • Haus isolieren
  • Abfall trennen
  • Sparsam mit Wasser umgehen

Wenn alle Menschen auf dieser grossen Welt darauf achten würden, könnte man viel angenehmer leben und auch unsere Nachkommen hätten noch eine einigermassen schöne Welt. Leider wollen das nur nicht alle einsehen!

Angela Limacher, KVöV, 1. Lehrjahr

Auch ich versuche zum Klimaschutz beizutragen. Ich schalte die Mehrfachstecker immer aus, wenn ich sie nicht brauche.

Wenn ich in die Ferien gehe, schalte ich den Fernseher und den PC aus und nicht nur auf Standby. Auch bei Waren und Dienstleitungen kann man zum Klimaschutz beitragen. Ich kaufe Produkte, die aus der Region oder der Schweiz sind und nicht Produkte.

Schade, dass nicht alle Menschen dazu beitragen, weniger Treibhausgase in die Atmosphäre zu entlassen. Schliesslich geht es alle etwas an. Beängstigend sind zudem die Ursachen des Klimawandels...

Daniela Steiner, Logistikerin, 2. Lehrjahr

Der Klimawandel ist ein grosses Thema, das uns alle beschäftigen sollte. Um der Natur etwas Gutes zu tun, fahre ich mit dem Zug zur Arbeit, lasse nicht unnötig das Licht brennen und gehe allgemein sorgfältig mit Arbeitsmaterial um.

Ich werfe keinen Abfall auf den Boden und weise meine Freunde regelmässig darauf hin, was diese nicht immer so toll finden. Jedoch die Duschzeit könnte ich noch verkürzen. Tipps und Tricks um die Natur im Gleichgewicht zu behalten: Müll sortieren und den Sammelstellen zuführen, überhaupt mit der Natur bewusst umgehen und ihr Sorge tragen.

Dashurije Baftijari, KVöV, 1. Lehrjahr

Ich versuche an meinem Arbeitsplatz so wenig wie möglich auszudrucken. Papier, das noch nicht vollgeschrieben ist, gebrauche ich noch vollständig. Ich entsorge das Papier im Altpapier und werfe es nicht in den Abfalleimer.

Privat engagiere ich mich nicht aktiv mit diesem Thema. Doch ich denke oft daran, was passiert mit dem Klima, wenn wir nicht alle ein bisschen helfen es zu schützen.

Es ist erschreckend zu sehen, wie das massive Eis am Nordpol und in den Alpen anfängt zu schmelzen und dort dann auch Lebewesen dran glauben müssen. Doch leider sind die Menschen schon zu viel in die technologische, nicht umweltfreundliche Welt integriert.

Ich finde das Thema eigentlich sehr spannend . Ich würde mich sehr gerne damit befassen. Leider fehlt mir momentan die Zeit dafür.

Fabio Buri, KVöV, 2. Lehrjahr

Ich entsorge Abfälle getrennt und verwende Falschausdrucke als Notizpapier. Ich drucke Dokumente nur aus, wenn es wirklich nötig ist und, falls möglich, schwarz/weiss. Privat halte ich mich an die gleichen Punkte. Ich finde, dass es ein sehr wichtiges Thema für alle ist. Der Klimawandel betrifft alle, darum sollten auch alle etwas dafür machen.

Flavio Tonet, KVöV, 1. Lehrjahr

Ich finde Klimaschutz ein sehr wichtiges Thema. Bei meiner Arbeit schaue ich oft darauf, dass ich nicht gleich jedes unwichtige Dokument ausdrucke, oder wenn ich etwas ausgedruckt habe und ich es nicht mehr benötige, werfe ich es in die Altpapiersammlung. An meinem Arbeitsplatz am Bahnhof in Reinach AG achten auch alle Mitarbeiter auf die Umwelt. Alte Dokumente werden auf der Rückseite wieder verwendet. Auch mit der Raumtemperatur geben wir sehr acht. Meine Arbeitskollegen und ich stellen die Klimaanlage oder die Heizung immer nur so ein, wie wir sie auch benötigen.

Auch in der Freizeit schaue ich zur Umwelt. Wenn ich nicht zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs bin, benütze ich den Bus oder den Zug anstatt den Roller.

Ich bin der Meinung, dass man mit der Erde äusserst sorgfältig umgehen muss, da wir nur eine haben, und sie für uns das Lebensnotwendigste überhaupt ist.

Flurin Bühlmann, KVöV, 3. Lehrjahr

Ökologische Massnahmen sind nicht nur ein allfälliges Thema bei einer ALS, sondern ein immer wichtiger werdendes Qualitätszeichen einer Unternehmung.

So gehören heute Abfalltrennung, das Ausschalten der Stromleisten und Recycling zu den normalsten Dingen im Arbeitsalltag. Global gesehen denke ich, dass der Klimaschutz nur dann intensiviert und verbessert werden kann, wenn die Bemühungen dazu von jedem einzelnen Menschen kommen. Denn solche Veränderungen können nicht von der wirtschaftlichen und politischen Elite erzwungen werden. Sie müssen von den direkt Betroffenen gewünscht und für nötig empfunden werden.

Man sollte jedoch auch beim Klimaschutz eine gewisse Verhältnismässigkeit behalten und sich stets die Frage stellen: "Was sind wir bereit, für ein gesundes Klima bereit aufzugeben?"- die Antwort muss sich jeder selber geben.

Gabriel Hofer, KVöV, 1. Lehrjahr

Am Billettschalter in Schüpfheim probiere ich, so viel Energie zu sparen wie möglich. Meine Vorgänge sind:

  • Ich schalte immer alle Lampen im Hintergrundbereich aus, wenn sich zu der Zeit keine Personen darin befinden.
  • Ich trenne das Altpapier, den Karton und die PET-Flaschen vom sonstigen Abfall.
  • Das Reisegepäck und die Companymailsendungen schicken wir im Gepäckabteil des Regioexpress nach Luzern.

Zuhause probiere ich noch viel mehr Energie zu sparen:

  • Trennung von Abfall: Batterien, Kompost, Karton, Papier, PET-Flaschen, Altkleider, Büchsen, Altglas, Sondermüll (z.B. Styropor, Alteisen).
  • Seit dem Sommer 2009 hat meine Familie vereinzelte Elektrosparlampen.
  • Lichter bleiben gelöscht, wenn sich keine Person im Raum befindet.
  • Die beiden TVs schalten wir inklusive dem DVD-Player durch eine Stromschiene aus.
  • Beim Computer, inkl. Drucker und Kopierer, ziehen wir nach dem Herunterfahren (immer, keine Ausnahmen!) den Stecker aus der Steckdose. Denn der würde die ganze Nacht laufen, auch nach dem Herunterfahren.
  • vieles mehr...: z.B. Rollläden runter = Heizung runter

Für mich ist ein Thema von wichtigster Bedeutung. Es kann nicht sein, dass die Menschen die Erde willkürlich ausnützen, ohne dabei auf den Lebensraum der Natur und der Tiere zu achten. Es wird grosse Probleme geben, wenn wir uns nicht ändern können! Durch die grosse Hitze im Sommer schmelzen die Gletscher weg. Dadurch werden die Berggesteinsmassen zu trocken und zerfallen. Wenn das Eis schmilzt, gibt es Überschwemmungen. Das heisst: wir werden es zu spüren kriegen.

Der Mensch muss bereit sein, wieder gutzumachen, was er falsch gemacht hat..

Linda Gfeller, KVöV, 1. Lehrjahr

Ich finde, dass wir den Klimawandel selber verschuldet haben. Ein jeder von uns trägt täglich dazu bei, dass das Klima auf der Erde noch schlechter wird.

Was mich am meisten beunruhigt, ist die grosse Ignoranz der meisten Jugendlichen. Sie interessieren sich nicht dafür, dass sie mit ihren unnötigen Fahrten im Auto oder mit ihrem Essverhalten eigentlich die alleinige Schuld auf sich nehmen müssen, wenn ihre Kinder später nicht mehr die selbe schöne Welt geniessen können wie wir.

Es geht nicht darum, dass jeder von nun an nur noch mit dem Fahrrad unterwegs ist, sondern dass du, sie, wir, er und ich einfach ab und zu auf ein paar Sachen verzichten. Somit wäre uns und dem Klima geholfen.

Shkodran Mehmedi, KV Reisebüro, 1. Lehrjahr

Jeder ist beim Thema Klimaschutz betroffen, ob zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit.

Am Anfang hatte ich etwas Mühe, das Ganze zu verstehen. Wenn man sich aber Dokumentationsfilme anschaut oder ganz einfach im Internet recherchiert, wird einem klar, wie ernst die ganze Sache ist. Man muss nicht einen grossen Beitrag leisten, um etwas für die Umwelt zu tun. Es genügt schon, wenn sich jeder ein bisschen bemüht.

Einige Beispiele, die ich für den Schutz der Umwelt bei der Arbeit ausführe: In Räumen, wie zum Beispiel dem WC oder des Aufenthaltsraum, das Licht ausschalten, wenn er nicht benötigt wird. Beim Händewaschen möglichst wenig Handtücher benützen. Das Altpapier in der Altpapiersammlung entsorgen.

Es gibt sehr viele Argumente, etwas für die Umwelt zu tun. Also, ran an die Arbeit.

Velid Kurtanovic, KVöV, 1. Lehrjahr

Während meiner Arbeit versuche ich möglichst sparsam und gezielt zu drucken. Ich schaue darauf, dass ich Blätter nicht hundertmal raus lasse und dann doch noch etwas anpassen muss. Ausserdem gehe ich manchmal bei den Mitarbeitenden vorbei und schalte den Bildschirm ganz aus. Viele lassen ihn im Standby-Modus.

Zu Hause schalte ich immer alles vor dem Einschlafen aus bzw. ziehe alle Kabel aus der Steckdose. Einerseits höre ich ein „Surren“, was mich sowieso beinahe um den Verstand bringt, und andererseits auch wegen der Stromrechnung. Da versuche ich auch sehr sparsam zu sein.

Ich finde das Thema Umweltschutz sehr wichtig. Es betrifft uns alle und wir Menschen tragen schlussendlich dazu bei, dass sich das Klima verändert. Es wird viel darüber spekuliert und diskutiert, ob die Menschen alleine schuld am Klimawandel sind. Obwohl es zu spät ist, denn jetzt sollten wir das Bestmöglichste tun, um den Wandel zu mildern, damit es nicht so schlimm wird, wie angenommen.

Meine Tipps für den Klimaschutz: Wie gesagt, vor dem Schlafengehen alles ausschalten bzw. aus der Steckdose ziehen. Lasst Abfälle nicht liegen und werft nichts auf den Boden, schliesslich gibt es in der Schweiz überall Abfalleimer.

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Erscheinungsdaten 2012

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